ALAN. TEXTILVEREDELER. UNTERNEHMER.

Ich bin Alan.
Ich drucke.
Ich sticke.
Ich automatisiere.

Seit über 11 Jahren in der Textilveredelung. Selbst gelernt, selbst aufgebaut und jeden Tag nah an Produktion, Qualität und Kunden.

Alan in seiner Textildruck-Produktion
AlanTextildruck, Stickerei und Software
11+ JAHRE
ERFAHRUNG
ÜBER ALAN

Vom ersten
Design zum
Unternehmer.

Mit 17 gestaltete ich meine ersten Textilien. Heute verbinde ich eigene Produktion, Textilveredelung und Software unter einem Dach.

Dazwischen lagen schnelles Wachstum, Fehler, Rückschläge und mehrere Neuanfänge. Genau diese Erfahrungen prägen heute, wie ich produziere, entwickle und Verantwortung übernehme.

Meine ganze Geschichte
Alan

Mein Name steht für das Ergebnis.Persönlich. Verlässlich. Direkt.

2014 BIS HEUTE

Kein gerader Lebenslauf. Kein perfekter Plan. Aber immer der Wille, das nächste Problem selbst zu lösen.

HIER NACH UNTEN SCROLLEN ↓
2014
DER ALLERERSTE ANFANG

Die ersten eigenen Designs.

Mit 17 gestaltete ich meine ersten Textilien. Produzieren konnte ich damals noch nicht selbst. Ich ging mit meinen Designs zur City-Druckerei um die Ecke und ließ die Sachen dort bedrucken.

Es war noch keine eigene Produktion und auch noch kein richtiger Plan. Aber genau dort entstand der Wunsch, meine Ideen irgendwann selbst auf Textilien zu bringen.

2015
DAS LOGO AUF DEM COLLEGEBLOCK

Eine Behauptung, die alles ins Rollen brachte.

Mit 18 saß ich in der Einführungsphase, kurz EF, auf einem Gymnasium. Davor war ich von einer Realschule auf die nächste geflogen, dann auf einer Hauptschule und schließlich in der zehnten Klasse auf dem Gymnasium gelandet.

Ich hatte keine Lust mehr auf Schule, machte Unsinn im Unterricht und zeichnete ein Logo auf einen Collegeblock. Meine Lehrerin fragte, was das sein sollte. Ich antwortete: „Meine Marke. Sie geht nächste Woche online.“ Das stimmte zu diesem Zeitpunkt nicht. Aber jetzt wollte ich es beweisen.

In Windeseile baute ich mit einem Baukasten einen Onlineshop und stellte eine ganze Kollektion zusammen. Einen Monat lang kam kein einziger Verkauf. Also machte ich eine zweite Kollektion. Plötzlich verkaufte ich in die ganze Welt. Sorry an alle Kunden aus den USA, deren Paket nie angekommen ist. Ich wusste damals einfach nicht, wie internationaler Versand funktioniert.

Im August kaufte ich meine erste eigene Maschine, eine Silhouette CAMEO für 250 Euro, dazu eine gebrauchte Transferpresse für 150 Euro. Beide stehen heute noch bei mir, inzwischen in der Vitrine statt in der Produktion.

Mit meiner Streetwear-Marke DIAECK machte ich viele Fehler und lernte schnell dazu. Die Marke gibt es nicht mehr, die Anmeldung besteht aber bis heute. Weil ich noch im Hotel Mama lebte, steckte ich alles, was übrig blieb, in einen günstigen No-Name-Großformatplotter.

2016
MEHR MUT ALS PLAN

Die erste echte Chance.

Textilien von H&M reichten für meine Produktion nicht mehr. Ich rief bei einem Großhändler an, stellte mich vor und bekam die Chance meines Lebens: Einkaufskonditionen wie ein Großhändler, obwohl ich keiner war.

Parallel zu DIAECK machte ich mein Fachabitur auf Krampf fertig, meiner Mutter zuliebe und damit wenigstens ein Abschluss in der Tasche war. Ich investierte unbekümmert in zwei Summa D60 Plotter. Aufträge für zwei Maschinen hatte ich eigentlich noch gar nicht. Ich dachte nur, dass ich damit schneller produzieren könnte.

2017
ABSCHLUSSKLAMOTTEN.DE

60 Quadratmeter und die letzten 2.000 Euro.

Ich gründete abschlussklamotten.de und baute aus meinen letzten 2.000 Euro ein 30 Quadratmeter großes Büro und eine ebenso große Produktion. Vieles kam von IKEA oder war eigentlich Müll. Ich beklebte es so, dass es nach etwas aussah.

Am Jahresende lernte ich, dass es neben der Mehrwertsteuer noch weitere Steuern auf den Gewinn gibt. Meine Steuerberaterin war bis dahin davon ausgegangen, dass ich das Geschäft nur nebenbei betrieb.

2018
DER BOOM

Plötzlich ging alles sehr schnell.

Das Geschäft wuchs rasant und ich fühlte mich wie der neue Mark Zuckerberg. Gleichzeitig hatte ich noch viel darüber zu lernen, wie Steuern, Kosten und gesundes Wachstum wirklich funktionieren.

Bis etwa Oktober produzierte ich weiterhin mit meinen Plottern. Gegen Ende des Jahres kaufte ich meinen ersten digitalen Textildrucker. Kurz darauf kamen drei weitere dazu. Die kleine Produktion wurde immer voller und das Büro war inzwischen halb Lager.

Eine Aushilfe schrieb Rechnungen, eine beantwortete WhatsApp-Anfragen und ein Informatikstudent baute den Onlineshop. Er war mein erster „CTO“. Alles lief über Excel, mit unzähligen Fehlern. Bis heute weiß ich nicht, wie dieses System gehalten hat.

2019
ALLES AUF WACHSTUM

Vier DTG-Maschinen, 1.600 Quadratmeter.

Mit den vier DTG-Maschinen, die ich bereits Ende 2018 aus eigener Kraft und ohne Kredit gekauft hatte, ging ich 2019 voll auf Wachstum. Weil ich alles wieder in das Unternehmen reinvestieren konnte, wuchs der Betrieb in kurzer Zeit stark. So entstanden eine 1.600 Quadratmeter große Halle, ein großer Maschinenpark und viele feste Arbeitsplätze. Kurz darauf kam Corona.

2020
DER WENDEPUNKT

Als alles wegbrach, fing etwas Neues an.

Mein Geschäft hing an Schulen, Abschlussfeiern und Klassenfahrten. Die Aufträge brachen ein und ich musste mich neu orientieren.

Ich gründete meine erste Softwarefirma, um Arbeitsprozesse zu automatisieren, und betrieb den Textildruck weiter. Ende 2020 kam der nächste Durchbruch: DTF. Ich bestellte mit dem Geld aus der Softwarefirma eine der damals neuen Maschinen direkt aus China und merkte schnell, dass meine alten Maschinen dagegen echte Profitfresser waren.

2021
2025
DTF UND SOFTWARE

Wieder profitabel. Diesmal mit System.

Mit der Zeit kamen immer mehr DTF-Maschinen dazu. Die Produktion wurde profitabler, die Softwarefirma größer und der Textildruck entwickelte sich Schritt für Schritt weiter.

Der entscheidende Unterschied: Ich baute nicht nur mehr Kapazität auf. Ich automatisierte die Abläufe, die mich früher so viele Fehler, Zeit und Geld gekostet hatten.

2026
NOCH EINMAL VON VORNE

Größer. Erfahrener. Automatisierter.

Am 1. August entschied ich spontan, eine neue Halle anzumieten und alles noch einmal aufzubauen. Diesmal größer, erfahrener und automatisierter.

Meine Softwarefirma hat heute wieder einen CTO. Diesmal einen, der zehn festangestellte Entwickler betreut und anleitet. Produktion und Technologie wachsen unter einem Dach zusammen.

Mein Name ist Alan.
Textilveredler. Unternehmer.
MARKEN UNTER EINEM DACH

Sechs Marken. Eine Richtung.

Jede Marke löst eine konkrete Aufgabe in der Textilveredelung, im Sport, in der Produktion oder im täglichen Geschäft.

01
DTF FÜR PROFIS

Olon DTF

DTF-Transferfolien für Gewerbekunden in der Textilveredelung und Vereine.

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02
AUTOMATISIERTE PRODUKTION

Olon POD

Print-on-Demand-Anbindung für Textilveredler. Aufträge laufen direkt in die Produktion und werden mit White Label an ihre Kunden versendet.

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03
FÜR SPORT & VEREINE

OLON Sport

Partner für Sportfachgeschäfte, Trikot-DTF mit Blockout, Stickerei und Vereinspatches.

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04
FÜR TEXTILVEREDELUNGSPRODUKTIONEN

WorklonFlow

Die spezialisierte Software für automatisierte Abläufe vom Auftrag bis zum Versand.

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05
CONTENT IM ABO

OlonSocial

Social-Media-Content im Abo für Textildruck-Betriebe. Echte Videos, keine KI.

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06
FÜR PRIVATKUNDEN & B2B

OLON CUSTOM

Für Privatkunden ab einem Stück und B2B-Aufträge mit über 1.000 Teilen. Produkte einfach im Online-Designer gestalten und bestellen. Über den Marktplatz lassen sich eigene Motive und Textilien on demand vertreiben.

COMING SOON OKTOBER 2026
6 MARKENAntippen für Details
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